Intelligentes Bauen: Mehr Effizienz durch Vernetzung.

Egal ob im Sozialen Netzwerk, beim Informationsaustausch zwischen Produktionsanlagen und Baumaschinen, bei Firmenprozessen oder IT-Systemen - ohne Vernetzung läuft heute nichts mehr.

Zielsetzungen wie mehr Effizienz, eine bessere Qualität, mehr Ökologie, schlankere Kommunikation und eine verbesserte Arbeitssicherheit sind nur einige, die vor der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit großen Erwartungen in den Firmen plakatiert werden. In der Praxis kommt meist schnell die Ernüchterung, denn nicht selten ist, was so einfach klingt und von vielen Anbietern am Markt versprochen wird, ein langwieriges und kostspieliges Projekt. Grund dafür sind Auftraggeber und Nachunternehmer, die gleichermaßen keine Zeit oder kein Interesse an einer gemeinsamen digitalen Welt zeigen. Auch Mitarbeiter, die aus Angst vor Überwachung die digitalen Anwendungen ablehnen oder Baugeräte und Anlagen, die nicht dem notwendigen technischen Stand entsprechen, um in den digitalen Prozess integriert zu werden. Oftmals erschweren auch bestehende Systeme in Unternehmen, die untereinander nicht kompatibel sind den Einstieg in die erfolgreiche Digitalisierung. So bleiben Anwender, Baumaschinen und IT-Systeme meist als Insellösungen im Unternehmen in Betrieb. Diese geschlossenen Systeme verhindern nicht nur die gesetzten Ziele, sondern führen meist neben einem erhöhten Arbeitsaufwand zu versteckten Kosten in den Bauprozessen.

Marcel Pilger Testimonial

„Bis zu 30 % aller versteckten Kosten im Gesamtprozess, könnten bereits heute eingespart werden, wenn sich Anbieter von Systemen und Anwender über die wirklich notwendigen Maßnahmen für eine einfache technische Lösung einig wären.“

Marcel Pilger, Geschäftsführer, Q Point AG

Vernetzung ist effizient.


Um den Zugang zur digitalen Baustelle für Bauunternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, haben sich führende Anbieter von Systemlösungen in Österreich zum Digitalen Cluster AUSTRIA zusammengeschlossen. Die beiden Unternehmen Batsch Waagen & EDV GmbH & CO KG aus Loosdorf und Q Point GmbH aus Wien, arbeiten seit über 5 Jahren federführend an Lösungen für die Digitalisierung von Baustellen. In engster Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Anwendern in Österreich und Deutschland haben sie die Anforderungen und Hemmnisse bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten bestens verstanden und die Erfahrungen in die Produkte und Dienstleistungen miteinfließen lassen.

Da nur in wenigen Fällen ein Digitalisierungsprojekt an der technischen Lösung des Lieferanten, sondern an fehlenden Rahmenbedingungen in der Organisation, bei vorhandenen Baugeräte und Produktionsanlagen scheitert, lag es auf der Hand, dass nicht nur technische Lösungen, sondern ein Gesamtpaket aus Software, einfachen Nachrüstsets für bestehende Baugeräte und Produktionsanlagen, wie auch ein umfassendes Trainingsprogramm für alle am Bauprozess beteiligten Mitarbeiter, bereitgestellt werden muss.

Qpoint Vernetzung Loosdorf

Praktiker schulen Praktiker.

Damit die Digitalisierung des Bauprozesses reibungslos ablaufen kann, stehen für Trainings und die Umsetzung immer die richtigen Fachleute aus dem Digitalen Cluster AUSTRIA bereit. Über den Digitalen Cluster AUSTRIA stehen neben Softwareentwicklern auch Mitarbeiter aus den Fachbereichen Bauleitung Tiefbau, BIM Projektleitung, Poliere, Mischmeister/Wiegemeister und Maschinisten zur Verfügung. Im Gespräch von Fachmann zu Fachmann fühlen sich die Mitarbeiter/Anwender verstanden und ernstgenommen.

Qpoint Schulung Team
Simon Künz Testimonial

„Mit diesem Ansatz Praktiker schulen Praktiker ist die Akzeptanz der Anwender von Beginn an gegeben und die Umsetzung ist in der Regel schneller und erfolgreicher. Durch diese gesamtheitliche Betrachtung von Mensch, Organisation und Technologie im digitalen Cluster, ist es uns gelungen, eine dreifach so hohe Erfolgsquote bei der Einführung von Digitalisierungsprojekten zu erreichen, als dies bei unseren Mitbewerbern der Fall ist.“

Simon Künz, Geschäftsführer, Q Point GmbH

Herstelleroffen und systemunabhängig.

Mit den Lösungen des Digitalen Cluster AUSTRIA, kann der komplette Tiefbauprozess vernetzt und Kleinstbaustellen bis zu Megaprojekten sinnvoll abgebildet werden. Da jeder Kunde und jedes Projekt seine individuellen Bedürfnisse hat, gehen die Fachleute des Digitalen Cluster AUSTRIA bei der Umsetzung in verträglichen und leistbaren Schritten vor. Dabei ist es wichtig, dass die bestehenden Systeme im Unternehmen im Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Nur so können bereits getätigte Investitionen geschützt, zusätzliche Investitionskosten reduziert und der Aufwand bei der Einführung für Schulungen und Veränderungen verringert werden. Über den Digitalen Cluster AUSTRIA sind die bestehenden Butler Module der Fa. Batsch direkt mit den Lösungen von Q Point, Ammann und t-matix verbunden. Daten der führenden Baugerätehersteller sind über standardisierte Schnittstellen in Echtzeit verfügbar und stehen neben den Lieferscheininformationen von über 85 % der österreichischen Asphaltmischwerke, Betonmischwerken sowie Steinbrüchen und Kiesgruben in elektronischer Form zur Verfügung. Weitere Lösungen entlang der Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel die flächendeckende Verdichtungskontrolle von Völkel, doku-tools zur Mängelerfassung, das Weather-Cockpit von Ubimet, sowie die innovative Lagerlösung für Bauhöfe von Rocklog sind vernetzt und können ohne weitere Integrationsprojekte genutzt werden.

Informationen zum Digitalen Cluster AUSTRIA bzw. ein individuelles Konzept zur Digitalisierung, inkl. einer Vielzahl an Demos und Vorstellungen von einfachen und praktikablen Lösungen, erhalten Gestrate Mitglieder unter der nachstehenden Kontaktinformation.

Bis zum 31.12.2019 ein Modul oder System des Digitalen Cluster Austria beziehen und von 30 % Rabatt profitieren.